Protokoll Arbeitskreis Dorfplatz

Zu Punkt 2:
Ziel des Arbeitskreises ist ein tragfähiges Konzept zur Umgestaltung der „Ecke“ zum Dorfmittelpunkt aufzustellen, das zum einen die Mitbürger/innen einnimmt, diese als gerne aufgesuchter Treffpunkt für größere und kleinere Veranstaltungen zu nutzen, zum anderen aber auch ein realistisch finanzierbares und gleichzeitig anschauliches Objekt als Bereicherung für die Ortschaft zu verwirklichen.

Zu Punkt 3:

- Die Glascontainer sollen entfernt werden
- Es ist eine Gully-Schacht Anhebung erforderlich
- Ist der Kanal „In der Ecke“ intakt? Klärung durch eine Kanalinspektion mittels Kamera
- Der hintere Teil der Ecke ist im Eigentum der Anwohner
- Höhe der Fördermittel

Die letzten 3 Punkte können ohne die Mitwirkung des Bürgermeisters H. Unger nicht geklärt werden. Daher übernimmt Ortsvorsteher K.G. Stiebeling die Aufgabe, einen Termin mit dem Bürgermeister abzusprechen.

Zu Punkt 4:
Stephan Mickel stellt Beispiele mittels Fotos aus anderen Ortschaften vor, in denen bereits Plätze anschaulich und mit einfachen Mitteln umgestaltet wurden. Die Beispiele aus Orleshausen und Wohnbach stoßen auf großes Interesse und regen bei den Anwesenden viele weitere Ideen an, die auch bei uns machbar sein können. Um noch andere Möglichkeiten der Gestaltung kennen zu lernen, wird unter den Anwesenden abgesprochen, geeignete weitere Beispiele aus Ortschaften im Umkreis zu suchen und zu fotografieren, um sie bei der nächsten Zusammenkunft vorzustellen.

Zu Punkt 5:
Es wird eine Teilnehmerliste mit Adressdaten erstellt. Zum Treff-Modus wird festgehalten, dass der Arbeitskreis sich in Abhängigkeit der Ergebnisse zusammenfindet, jedoch mindestens einmal monatlich. Zu jeder Sitzung wird ein Protokoll erstellt, dass von Ortsbeiratsmitglied M. Groß per e-mail versandt wird.

Zu Punkt 6:
Wie oben erwähnt, finden die Fotos aus Wohnbach und Orleshausen großen Anklang. Daraus entwickelt sich ein weitgefächerter Ideenpool:

- Schlammfang zum Teil öffnen und als sichtbares Element integrier
- Etablierung eines Weihnachtsmarktes
- Berücksichtigung des „Eckenfestes“
- Dorfplatz komplett und näherer Bereich als Verkehrsberuhigter Bereich
- Integration eines Kreisels als Verkehrsberuhigung
- Neugestaltung der Parkplatzsituation
- Installation von Pflanzbeeten, keine Kübel
- Grundsätzlich „mehr Grün“
- Geschichtliche Elemente aufzeigen-> z.B. Ältestes Haus in Nieder-Mockstadt, Stundensteine oder ähnliche Relikte, Historie Mockstadts etc.
- Optisch ansprechende Info-/Aushangtafeln
- Dorflädchen/Verkaufsstand für örtliche Spezialitäten
- Startpunkt für historische Wanderungen in der Umgebung

Der 1. Weihnachtsmarkt Nieder-Mockstadts soll mit Hilfe der Vereine geplant werden. Auch andere Teilnehmer könnten mit einbezogen werden. Daher übernehmen einige Anwesende, dementsprechend im Ort Interessierte anzufragen.

Herr Stiebeling unterrichtet den Arbeitskreis/Ortsbeirat, sobald er einen Termin mit BM Unger verabredet hat.

© 2016 Stephan Mickel